Rund zwei Millionen Menschen aus aller Welt strömen alljährlich in die eher abgelegenen Black Hills von South Dakota. Und jeder von ­ihnen gibt Doane Robinson Recht, der in den 1920er Jahren beklagte, dass viel zu wenig Touristen nach South Dakota kommen – "weil ihnen die Natur recht schnell langweilig wird". Um den Fremdenverkehr anzukurbeln, müsse man ihnen etwas Eindrucksvolleres bieten …