Informatiker verzweifelt gesucht

Kein anderer Beruf ist so vielseitig, komplex und anspruchsvoll wie die Informatik. Derzeit werden in Deutschland rund 41.000 IT-Spezialisten benötigt. Die Absolventen haben nicht nur hervorragende Entwicklungsmöglichkeiten, sondern auch attraktive Gehälter und ein breites Spektrum an Stellenangeboten.

Zeigen Informatiker blasse Medien mit einem seltsamen Sinn für Humor und mangelnder Sozialkompetenz, die in großen Computerfirmen oft mit endlosem Einsatz auf die Tastatur schlagen? Nein, nein!  Kein anderer Beruf ist so vielfältig, so anspruchsvoll und anspruchsvoll wie die Informatik. In Industrie, Handel und Dienstleistung kommt heute kaum noch ein Unternehmen ohne intelligente Software und komplexe IT-Infrastruktur aus. Große Datenmengen und Cloud Computing – zunehmende Mechanisierung und Bemühungen zur Automatisierung und Optimierung von Prozessen haben der IT einen Status verliehen, der schwer zu überwinden ist.

Attraktive Gehälter für Berufseinsteiger

Neben exzellenten Karriereperspektiven können angehende IT-Spezialisten auf eine attraktive Vergütung zählen. Aufgrund vieler Spezialisierungsmöglichkeiten ist es schwierig, über Einkommen im Allgemeinen zu sprechen, aber die Anfangsgehälter sind in fast allen Richtungen überdurchschnittlich hoch. Hochschulabsolventen können mit einem Anfangsgehalt zwischen 40.000 und 50.000 Euro pro Jahr rechnen. Im Durchschnitt erhalten Absolventen der FH-Studiengänge rund 10% weniger.

 

 

Was ist ein Quantencomputer?

„Das revolutionäre Merkmal von Quantencomputern ist, dass sie viele Berechnungen parallel durchführen, während herkömmliche Computer sie einzeln verarbeiten. Sie können z.B. gleichzeitig nach verschiedenen Abschnitten des Telefonbuchs suchen, anstatt von A nach Z zu scrollen. Mit dieser Technologie wird zum Beispiel auch ein Hauswasserwerk betrieben.Eine Suche in der Datenbank wäre viel schneller, da sie sich dem Ergebnis der Frage nähert: Wie wahrscheinlich ist das Ergebnis, das ich in diesem Abschnitt suche? Je breiter die Suche, desto größer der Nutzen des Quantencomputers.

Allerdings befinden wir uns noch in einem frühen Entwicklungsstadium. Im Prinzip sieht der Kern eines Quantencomputers wie ein herkömmlicher Chip aus, ist aber jetzt viel größer. Wir produzieren Quantenschaltungen aus Computern mit sogenannten Qubits anstelle von digitalen Bits die kleinstmögliche Speichereinheit. Es gibt nicht nur klassische binäre Informationen 0 oder 1 – aktiviert oder deaktiviert – sondern auch Werte zwischen ihnen: quantenmechanische Zustände. Dadurch wird die Rechenleistung deutlich erhöht.

In unserem Forschungsansatz arbeiten wir mit Supraleitern: Diese Materialien sind nicht beständig gegen extrem niedrige Temperaturen und leiten daher sehr schnell Strom. Dies ist wichtig, denn nur wenn die Qubits ohne Probleme angeschlossen werden, haben die Chips bessere Fähigkeiten des Computers. Supraleitende Chips müssen auf Temperaturen nahe dem absoluten Nullpunkt von -273 Grad Celsius gekühlt werden. Daher wird es in Zukunft nicht mehr möglich sein, diese Systeme auf Mobiltelefonen oder Laptops zu installieren. Unternehmen und Forschungsinstitute setzen Quantencomputer viel häufiger in großen Rechenzentren ein. Die Vorteile dieser Lösung liegen in der klaren Geschwindigkeit, nicht in der Platzersparnis.

Wie funktioniert der Quantencomputer?

Es gibt zwei wesentliche Unterschiede zwischen Quantencomputern und konventionellen Modellen. Einerseits arbeitet der Quantencomputer auf Basis der Zustände von Atomen. Eine kleine Menge ist nicht mikroskopisch, sie ist viel kleiner. Beispielsweise sind die Kohlenstoffatome unter 0,2 nm klein, nur der Abstand bei herkömmlichen Transistoren beträgt etwa 10 nm. So ähnlich sieht es bei den Handscannern aus, diese kleinen helfer werden immer Kompakter mit einer großen Rechenleistung.

Der große Unterschied zwischen Quantencomputern und herkömmlichen Modellen ist der zusätzliche Zustand, den das Quantencomputer-Bit (Qubit) annehmen kann. Neben 1 und 0 kennt der Quantencomputer auch die sogenannte Kappe. Dieser Zwischenzustand erhöht die Rechenleistung Ihres Computers erheblich und ermöglicht (vielleicht) Berechnungen, die bisher undenkbar waren.

Es besteht kein Zweifel, dass die quantitative Berechnung funktioniert,auch bei guten handscannern. Bei IBM kann jeder Interessierte einen Quantencomputer mit nur 5 Qubits verwenden. Es ist weit weniger klar, inwieweit uns das (im Interesse der Menschheit) helfen wird, sich einen neuen Handscanner zuzulegen, aber generell wenn das Interesse vorhanden ist sollte man hier im umfangreichen Test für Handscanner nachschauen.. Wir wissen noch nicht, ob der Quantencomputer in der Lage ist, die Probleme (komplizierte mathematische Berechnungen wie die Verteilung großer Zahlen) zu lösen, die möglich sein sollten.